Monatsarchiv: September 2010

Weiberregiment (Terry Pratchett)

„Weiberregiment“ ist mal wieder ein gelungener Geniestreich von Terry Pratchett (ja, ich bin Fan). Auf skurrile und sarkastische Weise wird innerhalb der Scheibenweltromane unserer Gesellschaft der Spiegel vorgehalten – und das mal mehr, mal weniger subtil. In diesem Buch geht … Weiterlesen

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Die Elfen (Bernhard Hennen)

Wenn man großer Fantasy Fan ist, dann hat man sich natürlicherweise über Jahre hinweg ein Bild von „seinen“ Fantasygestalten geschaffen. Hat Ideen darüber entwickelt, wie sie aussehen, lebten und wie sie charakterlich beschaffen sind. Wird dann in neueren Werken eine … Weiterlesen

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Felidae (Akif Pirincci)

Dies ist eins meiner absoluten Lieblingsbücher. Der erste Band um den intelligenten Kater Francis, seinen gewöhnungsbedürftigen Dosenöffner Gustav und den alten Kater Blaubart fesselt mich immer wieder aufs neue. Pirincci versteht es meisterhaft, eine Kriminalgeschichte zu entspinnen, in der Katzen … Weiterlesen

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Die Pendragon-Legende (Antal Szerb)

Was ich an diesem Buch besonders mag: Die Sprache. Dieser Roman besticht nicht nur durch eine spannende, zuweilen fantastische und auch gruselige Geschichte, sondern eben auch durch den schönen Stil. Antal Szerbs Roman spielt im England der 1930er Jahre. Ein … Weiterlesen

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Lunatic (Richard Montanari)

Dies ist der dritte Roman um die Detectives Jessica Balzano und Kevin Byrnes. Die beiden ersten kenne ich nicht, aber da die Bücher nicht aufeinander aufbauen, kann man wohl auch wahllos durcheinander lesen. „Lunatic“ ist ein nervenaufreibender Thriller, der zwar … Weiterlesen

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Die Henkerstochter und der schwarze Mönch (Oliver Pötzsch)

Das es sich bei diesem Roman um den zweiten Band einer im Entstehen begriffenen Serie handelt, ist mir erst irgendwann während des Lesens aufgefallen. Man muß aber den ersten Band nicht gelesen haben, um die Charaktere kennen zu lernen und … Weiterlesen

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Hauen und Stechen (John Moore)

Ironisch-witzige Fantasybücher, bei denen man noch herzhaft lachen kann und die trotzdem einem gewissen Anspruch an den Schreibstil gerecht werden, sind eher selten. Aber „Hauen und Stechen“ lässt sich wirklich gut lesen und ist vor allen Dingen eins: Echt witzig! … Weiterlesen

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