Im Zauber der Sirenen (Tricia Rayburn)

Vorab: Dieses Buch ist keine großartige Lektüre und sicher nichts anspruchsvolles. Aber es ist sehr nett geschrieben und eignet sich hervorragend als leichte Lesekost für zwischendurch (oder als Lückenfüller, wenn mal wieder Werbung einen guten Film zerstückelt).
Zum Inhalt: Im malerischen Fischerdorf Winter Harbor häufen sich die Todesfälle. Plötzlich auftauchende Unwetter und angeschwemmte Leichen von ertrunkenen Männern lassen die Angst umgehen.
Mittendrin steckt die junge Rebecca, deren Schwester Justine ebenfalls in den Fluten ums Leben kam. Gemeinsam mit Justines großer Liebe Caleb und dessen Bruder Simon kommt sie einer unglaublichen Geschichte auf die Spur. In Winter Harbor existieren Sirenen, jene mythischen, weiblichen Wesen, die in vergangenen Zeiten Seefahrer mit ihrem Gesang zu sich in die Tiefe lockten.
Rebecca und ihre Freunde setzen alles daran, weitere Morde durch die Sirenen zu verhindern – und außer großer Gefahr, der sie sich aussetzen, kommt Rebecca noch einem, für sie unfassbaren Geheimnis um ihre Herkunft auf die Spur.
Insgesamt ein sehr nettes Buch, dass sich schnell lesen lässt. Da es sich wohl um den Auftakt zu einer Serie handelt, sollte man allerdings nicht erwarten, dass alle aufkommenden Fragen beantwortet werden.

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