Plötzlich Shakespeare (David Safier)

Rosa ist unglücklich verliebt – in ihren Exfreund Jan, den sie verloren hat, weil sie sich im Suff mit ihrem Kollegen eingelassen hat. Nun will Jan eine Frau heiraten, die von der Art her genauso ist, wie Rosa immer dachte, dass sie viel besser zu Jan passen würde als sie selber – aber mit dem Augenblick der Trennung war Rosa sich sicher, dass sie und Jan füreinander bestimmt sind. Nun schmachtet sie ihrem Liebsten hinterher und lässt sich schließlich in Hypnose versetzen um eine Rückführung in ein früheres Leben zu machen und zu erkennen, was ihr und ihrem Herzen wirklich wichtig ist. Ehe sie sich versieht, teilt Rosa sich den Körper mit niemand geringerem als William Shakespeare. Dieser wiederum hat vor Jahren seine geliebte Ehefrau verloren, öffnet niemandem mehr sein Herz und hurt sich stattdessen lieber als Casanova-Verschnitt durch halb England. Entsprechend aufregend sind natürlich auch die Begegnungen, die Rosa und Shakespeare vereint in einem Körper durchleben müssen und mehr als einmal gilt es, den Körper Shakespeares vor Mord zu retten (nebenbei sollen sie auch noch eine Königin verkuppeln und spanische Attentäter im Zaum halten).

Die Geschichte ist charmant und humorvoll erzählt, lässt sich schnell lesen und ist insgesamt eine solide, romantische Komödie in Textform. Super für zwischendurch, wenn man einfach mal viel schmunzeln und wenig nachdenken möchte.

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