Old School (John Niven)

IMG_9534Super. Abgefahren. Komisch. Sehr, sehr geil.

Keine Ahnung, ob ich mehr dazu schreiben sollte/muss – das Buch hat mich einfach überzeugt. Es fängt schon super an, indem ein nach außen hin spießiger an den Folgen einer seiner regelmäßig gebuchten Domina-Sessions stirbt. Es geht weiter damit, dass seine Frau durch diesen bizarren Todesfall von seinem Doppelleben erfährt und endet damit, dass sie, gemeinsam mit 3 Freundinnen, beschließt, eine Bank auszurauben.
Das sind nur die ersten paar Seiten des Buches – es geht genauso irrwitzig, lustig, manchmal auch tragisch, aber vor allem cool, weiter.

Vier Rentnerinnen, die unterschiedlicher kaum sein könnten, überfallen in England eine Bank, flüchten durch halb Frankreich, legen sich nebenbei noch mit der russischen Mafia an und werden verfolgt von den vielleicht unsymphatischsten und bescheuertsten Polizisten Englands.

Wer auf abgefahrene Stories steht, der wird seine helle Freude an dem Roman haben. Ich habe jedenfalls mit Dauergrinsen und Hochspannung Seite um Seite verschlungen und mit den Freundinnen gefiebert, ob und wie sie es wohl schaffen werden.

Für mich definitiv eines der besten Bücher, die ich in den letzten Monaten gelesen habe.

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